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Für viele Hausbewohner ist es nur beschränkt möglich, ihre kostbare Freizeit auf der Terrasse zu verbringen. Wetterkapriolen, Dauerregen oder gellender Sonnenschein während der Mittagsstunden im Sommer verbannen viele Hausbesitzer ins Haus. Mit einer Terrassenüberdachung jedoch wird nicht nur die bewohnbare Fläche des Hauses erweitert. Denn die schöne Terrasse wird auf einen Schlag zum geschützten Platz, wo sich Groß und Klein, ganz nach Belieben, das ganze Jahr über aufhalten können. Eine fachkundige Beratung dient den Hausinsassen, mehr über Terrassenüberdachungen und ihre Vorzüge sowie Eigenschaften zu erfahren.

Primärer Zweck und Aufbau einer Terrassenüberdachung

Der primäre Zweck einer Überdachung der Terrasse liegt nicht in der Erweiterung des nächstliegenden Wohnraums. Die Fläche der Terrasse wird nämlich zu einem von Wind und Wetter unabhängigen Wohnplatz umgestaltet. Eine Terrassenüberdachung ist an allen Seiten geöffnet, dadurch unterscheidet sich ein Terrassendach eindeutig von einem verglasten Wintergarten.

Der Schutz vor Sonne und Regen ist vor allem für kindergesegnete Familien und für Raucher ein Segen. Die Überdachungselemente werden beim Aufbau einer Terrassenüberdachung auf Stützbalken angebracht. Die Grundkonstruktion ist für die Überdachung ausschlaggebend, sowohl was das Material als auch was die Ästhetik anbelangt. Liegt die Terrasse direkt am Haus, so kann man auf die Stützpfeiler entlang der Hauswand verzichten.

Das Dach wird hier direkt mit der Hauswand verbunden. Damit der Regenabfluss leichter vonstattengehen kann und es auf dem Dach zu keiner massiven Anhäufung von Schneemassen kommt, weist die Überdachung stets ein Gefälle auf. Bei den meisten Terrassenüberdachungen ist auch eine Regenrinne ein fixer Bestandteil des Aufbaus.

Die Vorteile sind von beachtlicher Natur

Kaum zu glauben, was eine schlichte und eine schnell montierte Konstruktion für Vorteile mit sich bringen kann. Durch die Terrassenüberdachung erhält das Wohngebäude eine zusätzliche und zugleich beachtliche architektonische Komponente. Die schicken und gemütlichen Möbel sowie der Terrassenboden selbst werden durch ein Terrassendach vor Sturm, Hitze und Starkregen geschützt. Mithilfe einer Unterdachmarkise lässt sich der Sonnenschutz problemlos und unkompliziert erweitern.

Je nach Wunsch der Hausbewohner kann eine überdachte Terrasse ohne größeren Aufwand in ein Glashaus oder in einen Wintergarten umgebaut werden.
In den Sommermonaten in Deutschland sind die Witterungsverhältnisse häufig unbeständig, das Wetter ist oftmals schwer einzuschätzen. Sind die Temperaturen in Ordnung, so können Sturm oder starker Regen den Hauseigentümern das Vorhaben, eine gute Zeit auf der Terrasse zu verbringen, gründlich vermiesen.

Eine überdachte Terrasse verschafft den Hausbewohnern ohne Beeinträchtigung der luftigen und freien Atmosphäre jederzeit einen optimalen Regenschutz. Über die Mittagszeit bietet das Terrassendach bei hoher und intensiver Sonneneinstrahlung den besten Schutz vor den gefährlichen UV-Strahlen. Eine Überdachung der Terrasse macht Sinn, denn die Überdachungselemente haben je nach Wahl auch eine Hitze abweichende Wirkung.

Anbieter – Montage oder selbst aufbauen?

shutterstock.com / tsyhun

Soll die Terrasse hell sein, dann ist Glas für das Terrassendach mit Sicherheit die beste Wahl. Bei den Materialien für die Trägerkonstruktion ergeben sich hierbei absolut keine Einschränkungen, denn eine Überdachung aus Holz ist ebenso gut realisierbar wie eine Überdachung aus Aluminium. Viele Anbieter von Terrassenüberdachungen bieten auch Wintergärten zum Verkauf an.

Neben dem Versand der kompletten Bauteile übernehmen viele Fachbetriebe auch die vollständige Montage. Sieht sich der Hausbesitzer selbst als geschickten Heimwerker, so findet er auch in den Baumärkten eine Vielzahl von Terrassendachangeboten. Baumärkte liefen zwar alle nötigen Bauteile, doch der Service endet mit der Lieferung. Das Terrassendach muss dann vom Hausbesitzer oder einem Handwerker eigenhändig aufgebaut und montiert werden.

In vielen Fällen hängt die Entscheidung von den Kosten und somit vom Budget der Familie ab.

Die Materialauswahl für die Grundkonstruktion und das Terrassendach

Die Auswahl des Materials für die Konstruktion und für das Dach ist nicht nur eine Frage des Geschmacks. Für die notwendige Grundkonstruktion stehen in der Regel verschiedene Holzarten oder Aluminium zur Verfügung. Das Holz sollte bestenfalls sehr witterungsbeständig sein, dennoch muss die Grundkonstruktion aus Holz regelmäßig gepflegt werden. Das beinhaltet das Streichen und das Lasieren des Holzgerüstes. Beim Material Aluminium ist keine Nachbehandlung vonnöten. Aluminium eignet sich hervorragend, denn das Material ist langlebig, stabil und leicht.

Die Grundkonstruktion aus Aluminium bietet zudem eine moderne Optik und es ist kein Korrosionsschutz notwendig, da Aluminium nicht rostet. Bei den verschiedenen Holzarten ergibt sich die Möglichkeit, zwischen Leimholz, Douglasie, Tanne und Fichte zu wählen. Für die Grundkonstruktion der Terrassenüberdachung eignet sich Leimholz besonders gut, da das Holz pflegeleicht ist, sich gut für Farbanstriche eignet und zudem äußerst witterungsbeständig ist. Leimholz vermag es, hohe Lasten zu tragen, und durch die Verleimung mehrerer Holzarten ist mit deutlich weniger Rissbildung zu rechnen. Tanne und Fichte sind durch den Harzgehalt im Holz sehr robust und auch korrosionsbeständig. Douglasie weist gegenüber Feuchtigkeit eine natürliche Resistenz auf. Das Holz ist hart, aber dennoch sehr gut formbar und es hat eine natürlich rötliche Färbung.

Im Normalfall besteht das Dach immer aus Doppelstegplatten. Die Platten sind entweder aus Echtglas oder aus Polycarbonat gefertigt. Polycarbonat ist meist mit einer Schicht versehen, die Hitze abweist. Das Material ist witterungsbeständig und lichtdurchlässig. Die Doppelstegplatten aus dem Material Polycarbonat sind unterschiedlich transparent und es stehen zudem diverse Farben zur Auswahl. Möchte der Hausbesitzer die Überdachung aus Glas, so wird bei den Glas-Doppelstegplatten meist Verbundsicherheitsglas verwendet. Diese Überdachung erfordert eine äußerst stabile Grundkonstruktion, welche aber schlussendlich einen wesentlich natürlicheren Eindruck als die Polycarbonat-Variante erzeugt.

Die entscheidenden Einflussfaktoren für die Gesamtkosten einer Terrassenüberdachung

Was den Preis bei einer Terrassenüberdachung anbelangt, sind die größten Faktoren das Material (bei Holz die Sorte),die Maße, die zusätzliche Ausstattung an der gewählten Konstruktion, der Hersteller und die Farblackierung.

Die Kosten für eine Überdachung der Terrasse aus dem Material Holz belaufen sich in mittlerer Größe zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Ein wenig teuer wird es bei einer Terrassenüberdachung aus Aluminium, da muss der Hausbesitzer inklusive der Montage mit Kosten zwischen 4.000 und 6.000 Euro rechnen. Bei der Selbstmontage wird es in beiden Fällen wesentlich billiger, denn es fallen lediglich die Kosten für das Material an, die der Objektbesitzer vom Baumarkt oder vom Fachhändler beziehen kann.

Baugenehmigung und sonstige rechtliche Besonderheiten

Damit die Terrassenüberdachung problemlos über die Bühne gehen kann, ist es wichtig, dass der Hausbesitzer sich beim örtlichen Bauamt genau erkundigt, ob er für das Terrassendach eine Genehmigung braucht oder nicht. Das Einholen der Baugenehmigung hängt von der Größe und zudem auch von der jeweiligen Region bzw. Gemeinde ab. Die Baugenehmigung für eine Terrassenüberdachung ist bundesweit nicht einheitlich geregelt.

Die rechtlichen Besonderheiten gilt es vor der Planung und der Aufstellung zu berücksichtigen, ansonsten können die Behörden ohne Weiteres einen Rückbau oder gar einen kompletten Abriss der neuen Terrassenüberdachung anordnen. Klappt es mit der Genehmigung seitens des Bauamtes, ist es vorteilhaft, die Nachbarn um ihre Zustimmung zu bitten. Wenn möglich sollte sich der Hauseigentümer diese inoffizielle Zustimmung der Nachbarn schriftlich aushändigen lassen, damit es zukünftig zu keinen unnötigen Streitereien und Meinungsverschiedenheiten kommen kann. Der Hausbesitzer erhält vom Fachanbieter stets eine vollständige Beratung.

Was die bürokratische Angelegenheit betrifft, ist der Fachanbieter ebenfalls ein guter Ansprechpartner, da er erfahren genug ist und die Problematik kennt. Mithilfe des Anbieters kann das Bauvorhaben ordentlich geplant und innerhalb kurzer Zeit in die Tat umgesetzt werden.

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