Terrassenüberdachung Innen-/Außenbeschattung | Terrassenüberdachung - Material, Baurecht & Preise

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Terrassenüberdachung Innen-/Außenbeschattung

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Terrassenüberdachungen gibt es heutzutage in großer Auswahl und in den unterschiedlichsten Designs. Die Grundfunktion ist jedoch bei sämtlichen Modellen dieselbe: Sie soll in erster Linie vor einer zu starken Sonneneinstrahlung schützen und verhindern, dass sich der darunter liegende Bereich unangenehm aufheizt.
Häufig geht eine moderne Terrassenüberdachung mit einer praktischen Beschattung für den Innen- bzw. Außenbereich dar. Worauf es beim Kauf zu achten gilt und wie Sie das passende Modell auswählen, stellen wir Ihnen hier vor.

Die verschiedenen Varianten der Terrassenüberdachung

So sehr man auch die Wärme der Sonne liebt – in den Sommermonaten führt sie schnell dazu, dass es auf Terrassen unerträglich heiß wird. Direkte Sonneneinstrahlung ist nicht nur schädlich für unsere Haut, sondern blendet auch unsere Augen und macht die Terrasse zu einem Ort, an dem man sich nicht mehr gerne aufhält. Damit die Freude an schönem Wetter nicht getrübt wird, sollte deshalb frühzeitig über eine geeignete Terrassenüberdachung nachgedacht werden. Hierfür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten.

Zu einer der beliebtesten Varianten zählt die klassische Markise. Sie besteht entweder aus Stahl, Holz oder auch aus Aluminium, der mit Kunststoff oder dicken Textilien eingedeckt ist und für angenehmen Schatten auf der Terrasse sorgt. Moderne Markisen sind häufig mit einer praktischen Fernsteuerung, Sensoren und elektrischen Motoren ausgestattet, so dass sie sich besonders einfach bedienen lassen.

Eine etwas preiswertere Alternative dazu stellen Lamellentücher dar, welche sich von Hand bedienen lassen und individuell an die Terrasse anpassen. Sie verfügen über spezielle Silberfäden, welche das Sonnenlicht zusätzlich reflektieren und somit dafür sorgt, dass die Terrasse zwar beschattet, aber nicht zu dunkel wird.

Wann ist eine Beschattung bei einer Terrassenüberdachung erforderlich?

shutterstock.com / Godscale

Grundsätzlich ist eine zusätzliche Beschattung zu empfehlen, wenn ein Terrassendach transparent ist. Das liegt daran, dass solche Überdachungen zwar vor Regen und direktem Sonnenlicht schützen, aber das Licht trotzdem fast ungefiltert hindurch scheinen kann.

So wird es unter dem Terrassendach sogar oft noch wärmer, da sich hier die Hitze staut und eine Art Treibhauseffekt entsteht. Mit einer funktionellen Beschattung lässt sich das Sonnenlicht effektiv von der Terrasse fernhalten und man kann auch im Hochsommer im kühlen Schatten sitzen.

Bei einer klassischen Beschattung handelt es sich um einen klassischen Blend- und Sonnenschutz, der sich unter anderem am Dach oder auch an den Seitenteilen der Terrassenüberdachung befestigt werden kann.

Welche Arten der Beschattung gibt es?

Prinzipiell wird bei der Beschattung für die Terrasse zwischen der Überdach- und der Unterdachbeschattung unterschieden. Beide Varianten weisen sowohl Vor- als auch Nachteile auf:

Die Überdachbeschattung, die auch als Außenbeschattung bezeichnet wird, wird stets über der Terrassenüberdachung montiert. Strahlt die Sonne auf die Terrasse, kann es unter der Überdachung sehr heiß werden. Durch eine funktionelle Überdachbeschattung wird ein großer Teil der Sonnenstrahlung direkt über dem Dach absorbiert, so dass die Hitze erst gar nicht hinein gelangen kann und es darunter kühl bleibt. Diese Beschattung besteht häufig aus leichtem und rostbeständigem Aluminium, welches sich mit Stoffen in den verschiedensten Farben bespannen lässt. Die Farbe und Dicke der Stoffe spielen ebenfalls eine Rolle hinsichtlich der Licht- und Wärmedurchlässigkeit und sollten daher mit Sorgfalt gewählt werden.

Von Vorteil ist die Überdachbeschattung, wenn es sich um eine Terrassenüberdachung mit Seitenteilen handelt. Allerdings ist diese Variante mit einer relativ hohen Investition verbunden und muss immer wieder gewartet werden: Da das Beschattungssystem stets der Witterung ausgesetzt ist, muss es aus robusten und stabilen Materialien bestehen. Sie sollte zudem regelmäßig von einem Fachmann überprüft werden, damit die Funktionalität langfristig gewährleistet ist.

Dem gegenüber steht die sogenannte Unterdachbeschattung, die ebenso als Innenbeschattung bezeichnet wird. Sie wird am häufigsten verwendet, da sie eine hervorragende Kombination aus Blend- und Sonnenschutz darstellt. An warmen Tagen verhindert auch die Unterdachbeschattung, dass es unter der Terrasse quälend heiß wird. Sie überzeugt sowohl in funktioneller als auch in optischer Hinsicht: Moderne Varianten sind mit einem elektrischen Motor ausgestattet, können bequem per Fernbedienung gesteuert werden und bleiben beim Ein- und Ausfahren durchgehend gespannt. Befestigt wird das Tuch mit speziellen Halterungen unmittelbar unter dem Glasdach an die Sparren. Dank dieser Beschattung ist es selbst bei hochsommerlichen Temperaturen kein Problem, Zeit auf der Terrasse zu verbringen.

Welche Alternativen gibt es zur klassischen Innen- und Außenbeschattung?

Neben Innen- und Außenbeschattungen, die in erster Linie aus wärmeabweisenden Textilien bestehen, gibt es noch andere Möglichkeiten. So kann eine Terrasse beispielsweise auch durch spezielles Glas vor der Sonne geschützt werden. Ein gutes Beispiel ist innovatives Wärmeschutzglas, das aus bis zu drei Schichten bestehen kann. Die Wärme wird hierbei direkt an der ersten Scheibe reflektiert und kann nicht durch die weiteren Schichten gelangen.

Somit ist es auch im Hochsommer viel angenehmer unter dem Glas als unter einer normalen Terrassenüberdachung aus Glas. Beim Wärmeschutzglas handelt es sich um eine Art indirekte Beschattung: Zwar kann die Sonne ungehindert hindurch strahlen, doch die Wärme bleibt draußen. Wer es dennoch etwas dunkler mag, kann alternativ dazu auf abgedunkeltes Glas zurückgreifen. Einerseits gibt es die Option, bereits fertig gefärbtes Glas einzubauen – andererseits lassen sich auch spezielle Folien auf die Glasflächen aufkleben, die vor übermäßiger Sonneneinstrahlung schützen.

Fazit

Möchte man Sonnenstrahlen komplett von der Terrasse fern halten, dann bietet sich eine permanente Beschattung für diesen Bereich an. Hierbei wird die Terrassenüberdachung vollständig geschlossen, was nicht durch Glasflächen, sondern durch Paneele geschieht. Diese bestehen häufig aus Leichtmetallen, wie beispielsweise Aluminium. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass man nicht durch grelles Sonnenlicht gestört wird und die Zeit im Freien rundum genießen kann.

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