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Die Terrasse kann in warmen Jahreszeiten wie ein zusätzlicher Relaxraum im Freien genutzt werden. Um von den Wetterbedingungen zukünftig weitgehend unabhängig zu sein, können Sie bereits beim Planen der Überdachung Ihrer Terrasse einige Weichen stellen. Eine perfekte Überdachung hält Regen ab, bietet vor neugierigen Blicken Schutz und sorgt für einen perfekten Sonnenschutz.

Damit Sie und Ihre Familie eine gemütliche Atmosphäre zum Spielen und Entspannen vorfinden, können Sie die Terrasse, dank dem Terrassendach, bedenkenlos mit Pflanzen und ansprechenden Möbeln schmücken.

Was ist eine Terrassenüberdachungen?

Eine Terrassenüberdachung bzw. ein Terrassendach, schützt die Terrasse vor Witterungseinflüssen wie Regen, Schnee oder Eis. Durch die Abschirmung nach oben entsteht bis zu einem gewissen Grad auch ein Kälteschutz, der vor allem in den Abendstunden zu bemerken ist. In der Regel wird ein Terrassendach an eine Hauswand montiert.

Es gibt aber auch freistehende Konstruktionen. In jedem Fall sind aber die Stützpfeiler durch Fundamente fest im Boden verankert.

Die Wahl des Materials

Das eigentliche Dach kann ein Glas- oder ein Polycarbonatdach sein. Bei dem für Terrassenüberdachungen verwendeten Glas handelt es sich um Verbundsicherheitsglas mit einer Mindestdicke von 8 mm. Dieses Glas ist sehr belastbar, was bei Schneelasten wichtig werden kann.

Normales Glas lässt nur die UVA-Strahlen nicht hindurch, Verbundsicherheitsglas, das beim Terrassendachbau ausschließlich verwendet wird, verhindert aber durch die eingearbeitete Folie auch zu ca. 98 % den Durchtritt von UVB-Strahlen. Auch Polycarbonatdächer halten die UV-Strahlen ab. Sie können hier aber nach einiger Zeit zu Vergilbung führen. Beide Werkstoffe sorgen für eine lichtdurchflutete helle Terrasse.

Das Grundgerüst, also Stützpfeiler und Profile können aus Holz oder Aluminium sein. Die Entscheidung für das eine oder das andere Material ist vor allem Geschmacksache. Beides ist als Material für eine solide Konstruktion geeignet. Holz ist immer das natürlichere Material, ist aber natürlich den Witterungseinflüssen ausgesetzt und muss entsprechend behandelt und gepflegt werden. Das ist bei Aluminiumprofilen nicht nötig. Sie sind langlebiger und wenig pflegeaufwendig.

Sonnen- und Windschutz das ist zu beachten

Das Terrassendach kann auf unterschiedliche Weise beschattet werden. Vom Aufspannen eines Sonnenschirms, über das Anbringen eines Segeltuch bis hin zum Einbau einer Markise ist vieles denkbar.

Ein professioneller und schöner Schutz ist die Markise, die in der Regel als Unterbaumarkise angebracht wird. Sie kann ohne Aufwand aus- oder eingefahren werden und wird von vielen Terrassendachherstellern gleich als Ergänzung angeboten. Durch den Einbau von Seitenwänden, die feststehend oder verschiebbar sein können, entsteht ein guter Windschutz. Werden alle Seiten mit Wänden versehen, hat man einen Kaltwintergarten.

Preise und Kosten einer Terrassenüberdachungen

Der Preis für eine Terrassenüberdachung ist von vielen Faktoren abhängig. Neben dem Material, der Größe und den Ergänzungen, spielen auch die Bedingungen vor Ort eine große Rolle, so dass hier seriöser Weise keine Angaben gemacht werden können. Die Fachbetriebe erstellen aber in der Regel vor Ort ein kostenloses Angebot.

Baugenehmigung und rechtliche Hinweise

Ob eine Baugenehmigung erforderlich ist, hängt sowohl von der Größe als auch der Lage der Terrasse ab. Ebenso verhält es sich mit der Notwendigkeit des Einverständnisse von Nachbarn. Geregelt ist das in den Bauordnungen der Länder bzw. Gemeinden. Unterstützung und Hilfe bieten aber auch hier die Fachbetriebe.